Zum 2.ten Mal hat der SPD Kreisverband Böblingen in Zusammenarbeit mit dem SPD OV Böblingen ein Sommerfest am Oberen See in Böblingen veranstaltet. Im Rahmen des traditionellen Seefestes des Ortsvereins, wurde dem Besucher viel geboten. Neben Speis und Trank, konnte durch den Flohmarkt schlendern oder an den zahlreichen Attraktionen teilnehmen. So konnte die SPD während des Sonntag mehr als Tausend Besucher auf dem Festgelände am Oberen See zählen.
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Die Bundestagswahl rückt immer näher, die heiße Phase des Wahlkampfes hat begonnen. Die Umfrageergebnisse für unsere SPD sind im Moment sehr schlecht und prognostizieren uns kein gutes Ergebnis. CDU/CSU und FDP hätten es gerne, wenn wir nun die Flinte ins Korn werfen und kampflos auf die Oppositionsbank wechseln.
Dabei müssen wir Sozialdemokraten keine Umfrage gewinnen. Es zählt einzig und allein der Wahltag am 27. September.
Wir werden den Bürgerinnen und Bürgern deutlich machen, dass wir die besseren Antworten auf die politischen Fragestellungen in der heutigen Zeit haben.
Der Sindelfinger Landtagsabgeordnete Stephan Braun wird nach 15 Jahren 2011 nicht mehr für den Stuttgarter Landtag kandidieren. Diese hat Braun dem Kreisvorstand am vergangenen Donnerstag mitgeteilt.
Braun hatte die Entscheidung aus gesundheitlichen Gründen getroffen: "Mein Körper hat mir in dieser Legislaturperiode seine Grenzen gezeigt. Darum werde ich künftig mehr auf meine Gesundheit achten müssen."
Mit der Kreisdelegiertenkonferenz am vergangenen Freitag in Renningen ist der SPD Kreisverband Böblingen in den Bundestagswahlkampf gestartet.
Rund 80 Delegierte fanden sich im Renninger Bürgerhaus ein, um sich vom
kommissarischen Generalsekretär der SPD Baden-Württemberg auf den
anstehenden Wahlkampf einschwören zu lassen. Der Konstanzer Bundestagsabgeordnete und kommissarische Generalsekretär Peter Friedrich machte in einer kämpferischen Rede deutlich, dass am 27. September eine Richtungsentscheidung ansteht: „Die CDU kommt im Moment als gewandelte Sozialdemokratie daher, nach der Wahl werden allerdings die marktradikalen Ideologien von 2005 zurückkehren. Dies müssen wir verhindern.“